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	<title>News &#38; Pressemitteilung &#187; Krankenkasse</title>
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	<description>Bericht &#38; Pressemitteilung kostenlos veröffentlichen</description>
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		<title>Maximaler Einblick</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Schwenninger Krankenkasse]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Kassen-Vergleich des Wirtschaftsmagazins Focus-Money sicherte sich die Schwenninger Krankenkasse in der Kategorie „Transparenz“ mit der maximalen Punktzahl den ersten Platz. Im Gesamt-Ranking landete die Schwenninger in den Top Ten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic;padding:20px 0px 30px 0px">Krankenkassen-Test von Focus-Money: Die Schwenninger Krankenkasse bietet höchste Transparenz</span></p>
<p>Bereits zum sechsten Mal prüfte das Wirtschaftsmagazin Focus-Money (Ausgabe 49/2011) zusammen mit dem Online-Portal Gesetzlichekrankenkassen.de und dem Deutschen Finanz-Service Institut (DFSI) das Leistungsspektrum der Gesetzlichen Krankenkassen. In Deutschlands größtem Kassen-Vergleich sicherte sich die Schwenninger Krankenkasse in der Kategorie &#8220;Transparenz&#8221; mit der maximalen Punktzahl den ersten Platz. Im Gesamt-Ranking landete die Schwenninger in den Top Ten.</p>
<p>Ausschlaggebend für die Bestnote bei der Transparenz sind laut Focus-Money beispielsweise die Angabe der Verwaltungskosten sowie die jährliche Veröffentlichung eines Geschäftsberichts. &#8220;Wir bieten unseren Kunden maximale Transparenz über alle Unternehmensbereiche hinweg und informieren auch dementsprechend, beispielsweise über unsere Website, Social-Media-Kanäle oder unser Gesundheitsmagazin perspektive&#8221;, sagt Siegfried Gänsler, Vorsitzender des Vorstandes der Schwenninger.</p>
<p>In der Testkategorie &#8220;Beitrag/Finanzstärke&#8221; stufte Focus-Money die Schwenninger, die keinen Zusatzbeitrag erhebt und bis Ende 2013 darauf verzichten wird, als finanzstark ein. Weitere Top-Bewertungen gab es in den Kategorien &#8220;Gesundheitsförderung&#8221;, &#8220;Zusatzleistungen&#8221; und &#8220;Zahnversorgung&#8221;.</p>
<p>Die Schwenninger Krankenkasse befindet sich mit rund 330.000 Kunden unter den Top 20 der bundesweit geöffneten Gesetzlichen Krankenkassen. Sitz der Zentrale ist Villingen-Schwenningen, dazu kommen 14 Geschäftsstellen. Insgesamt beschäftigt die bundesweit aktive Schwenninger rund 600 Mitarbeiter. Die Kasse wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem vom Deutschen Finanz-Service Institut (DFSI) als TOP-Krankenkasse für Anspruchsvolle. Die ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH bewertete die Finanzsituation der Schwenninger bei einer umfassenden Finanzprüfung mit der besten Bewertungskategorie &#8220;stark&#8221;. Als einzige deutsche Krankenkasse ist die Schwenninger vom TÜV Hessen als Gesamtunternehmen TÜV-zertifiziert. Die Schwenninger erhebt keinen Zusatzbeitrag und wird bis Ende 2013 darauf verzichten. </p>
<p>Kontakt:<br />
Die Schwenninger Krankenkasse<br />
Roland  Frimmersdorf <br />
Spittelstraße 50 <br />
78056  Villingen-Schwenningen <br />
R.Frimmersdorf@Die-Schwenninger.de<br />
07720 97 27 &#8211; 11500 <br />
http://www.Die-Schwenninger.de</p>
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		<title>Erneut unter Beweis gestellt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schwenninger Krankenkasse ist die einzige Krankenkasse, die als Gesamtunternehmen vom TÜV Hessen zertifiziert ist]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic;padding:20px 0px 30px 0px">Die Schwenninger Krankenkasse ist die einzige Krankenkasse, die als Gesamtunternehmen vom TÜV Hessen zertifiziert ist</span></p>
<div style='float: left;font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0;line-height: 1.0em'><img src='http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&amp;height=200&amp;id=94216' border="0" alt='Erneut unter Beweis gestellt' />
<div style='width:200px'>Die Schwenninger Krankenkasse ist die einzige Krankenkasse, die als Gesamtunternehmen vom TÜV Hessen zertifiziert ist. Von links: Thorsten Bröske (Vorstand), Christina Papke (Geschäftsbereichsleiterin Personal und Recht), Tanja Tischler (Stabstelle Qualit</div>
</div>
<p>Villingen-Schwenningen, 26. Januar 2012 &#8211; Der TÜV Hessen hat die Zertifizierung der Schwenninger Krankenkasse als Gesamtunternehmen nach DIN EN ISO 9001:2008 erneut bestätigt &#8211; auch im neunten Jahr nach der Erstzertifizierung. Die externen Experten bescheinigen der Schwenninger eine sehr gute Erreichbarkeit für die Kunden, optimal organisierte Abläufe und Strukturen sowie eine unkomplizierte und individuelle Beratung. Damit bleibt die Schwenninger die einzige Krankenkasse, die vom TÜV Hessen als Gesamtunternehmen zertifiziert worden ist.</p>
<p>&#8220;Die Überprüfung unserer Prozesse und Leistungen durch den TÜV Hessen hilft, uns stetig weiter zu entwickeln. Nur so können wir unseren Kunden bundesweit den gleichen, hohen Qualitätsstandard bieten&#8221;, sagt Siegfried Gänsler, Vorsitzender des Vorstandes der Schwenninger. &#8220;Die Zertifizierung zeigt, dass die Prozesse bei der Schwenninger besonders effizient sind &#8211; das unterstützt niedrige Verwaltungskosten&#8221;, sagt Christian Linke, Auditor, TÜV Hessen. Ein Vorteil für die Kunden ist beispielsweise, dass sie auch 2013 keinen Zusatzbeitrag leisten müssen. </p>
<p>Der TÜV Hessen prüfte die internen Abläufe und Strukturen bei der Schwenninger &#8211; in der Zentrale in Villingen-Schwenningen sowie in zwei weiteren Geschäftsstellen. Ein internes Qualitätsmanagement-Team stellt sicher, dass alle Geschäftsstellen des Unternehmens die Anforderungen der Norm DIN EN ISO 9001:2008 erfüllen &#8211; nur dann vergibt der TÜV Hessen das Zertifikat.</p>
<p>Die Schwenninger Krankenkasse befindet sich mit rund 330.000 Kunden unter den Top 20 der bundesweit geöffneten Gesetzlichen Krankenkassen. Sitz der Zentrale ist Villingen-Schwenningen, dazu kommen 14 Geschäftsstellen. Insgesamt beschäftigt die bundesweit aktive Schwenninger rund 600 Mitarbeiter. Die Kasse wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem vom Deutschen Finanz-Service Institut (DFSI) als TOP-Krankenkasse für Anspruchsvolle. Die ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH bewertete die Finanzsituation der Schwenninger bei einer umfassenden Finanzprüfung mit der besten Bewertungskategorie &#8220;stark&#8221;. Als einzige deutsche Krankenkasse ist die Schwenninger vom TÜV Hessen als Gesamtunternehmen TÜV-zertifiziert. Die Schwenninger erhebt keinen Zusatzbeitrag und wird bis Ende 2013 darauf verzichten. </p>
<p>Kontakt:<br />
Die Schwenninger Krankenkasse<br />
Roland  Frimmersdorf <br />
Spittelstraße 50 <br />
78056  Villingen-Schwenningen <br />
R.Frimmersdorf@Die-Schwenninger.de<br />
07720 97 27 &#8211; 11500 <br />
http://www.Die-Schwenninger.de</p>
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		<title>Die Schwenninger Krankenkasse erreicht Top-Ergebnis bei Finanzprüfung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rating-Agentur Assekurata zeichnet die Schwenninger als erste Gesetzliche Krankenkasse mit der Bestbewertung „starke Finanzsituation“ aus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic;padding:20px 0px 30px 0px">Rating-Agentur Assekurata zeichnet die Schwenninger als erste Gesetzliche Krankenkasse mit der Bestbewertung &#8220;starke Finanzsituation&#8221; aus</span></p>
<div style='float: left;font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0;line-height: 1.0em'><img src='http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&amp;height=200&amp;id=93156' border="0" alt='Die Schwenninger Krankenkasse erreicht Top-Ergebnis bei Finanzprüfung' />
<div style='width:200px'>Die Schwenninger Krankenkasse erreicht Top-Ergebnis bei Finanzprüfung</div>
</div>
<p>Wenn es um die Wahl der richtigen Gesetzlichen Krankenkasse geht, zählt auch deren finanzielle Stabilität. Kunden der Schwenninger Krankenkasse können sich auf solides Wirtschaften verlassen: Die Schwenninger erhält als erste Gesetzliche Kasse das Gesamturteil &#8220;stark&#8221; in der Finanzprüfung der Kölner Assekurata Assekuranz Rating-Agentur. </p>
<p>Um ihren Kunden größtmögliche Transparenz zu bieten, hat sich die Schwenninger als erste Gesetzliche Krankenkasse dieser Untersuchung gestellt. Die Experten der Rating-Agentur nahmen die Bereiche Finanzkennzahlen, Management und Wachstumslage unter die Lupe und stuften diese daraufhin in die drei Kategorien stark, stabil und schwach ein. </p>
<p>So bewerteten die Analysten das Management mit &#8220;stark&#8221; und lobten die professionelle Unternehmensführung, zudem bescheinigten sie der Schwenninger eine hohe Sensibilität für finanzielle Risiken &#8211; nach Auffassung der Experten Grundlage für die ebenfalls mit &#8220;stark&#8221; bewertete gute Ertrags- und Finanzsituation des Unternehmens. </p>
<p>Ende 2010 hätte die Schwenninger ihre Ausgaben fast doppelt so lange allein aus vorhandenen Betriebsmitteln und Rücklagen decken können wie der Marktdurchschnitt. Zum positiven Ergebnis trug zudem das stabile Wachstum bei: Während 2010 der Gesamtmarkt schrumpfte, gewann die Schwenninger Kunden dazu. </p>
<p>&#8220;Wir legen großen Wert auf Transparenz. Dazu gehört, dass wir unsere Finanzen offenlegen&#8221;, sagt Siegfried Gänsler, Vorsitzender des Vorstandes der Schwenninger. &#8220;Im Sinne eines transparenten Gesundheitsmarktes wäre es sinnvoll, wenn sich auch weitere Gesetzliche Krankenkassen dazu entschließen, ihre finanzielle Stabilität prüfen zu lassen.&#8221;</p>
<p>Die Schwenninger Krankenkasse befindet sich mit rund 330.000 Kunden unter den Top 20 der bundesweit geöffneten Gesetzlichen Krankenkassen. Sitz der Zentrale ist Villingen-Schwenningen, dazu kommen 14 Geschäftsstellen. Insgesamt beschäftigt die bundesweit aktive Schwenninger rund 600 Mitarbeiter. Die Kasse wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem vom Deutschen Finanz-Service Institut (DFSI) als TOP-Krankenkasse für Anspruchsvolle. Die ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH bewertete die Finanzsituation der Schwenninger bei einer umfassenden Finanzprüfung mit der besten Bewertungskategorie &#8220;stark&#8221;. Als einzige deutsche Krankenkasse ist die Schwenninger vom TÜV Hessen als Gesamtunternehmen TÜV-zertifiziert. Die Schwenninger erhebt keinen Zusatzbeitrag und wird bis Ende 2013 darauf verzichten. </p>
<p>Kontakt:<br />
Die Schwenninger Krankenkasse<br />
Roland  Frimmersdorf <br />
Spittelstraße 50 <br />
78056  Villingen-Schwenningen <br />
R.Frimmersdorf@Die-Schwenninger.de<br />
07720 97 27 &#8211; 11500 <br />
http://www.Die-Schwenninger.de</p>
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		<title>Deutschland braucht weniger Krankenhausbetten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bessere Gesundheitsversorgung trotz geringerer Ausgaben(NL/1024870812) "... und ein gesundes neues Jahr!" Diese Worte waren spätestens mit Neujahrsbeginn überall wieder zu hören. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic;padding:20px 0px 30px 0px">Bessere Gesundheitsversorgung trotz geringerer Ausgaben</span></p>
<p>(NL/1024870812) &#8220;&#8230; und ein gesundes neues Jahr!&#8221; Diese Worte waren spätestens mit Neujahrsbeginn überall wieder zu hören. Ein Wunsch, den in Deutschland mit großer Wahrscheinlichkeit auch die gesetzlichen Krankenkassen unterstützen würden. Allerdings wohl kaum aus rein persönlicher Fürsorge, sondern vielmehr aus Kostengründen. Denn um das aktuelle Versorgungsniveau vor dem Hintergrund zukünftiger Entwicklungen wie bspw. der Überalterung zu halten oder im Idealfall sogar zu verbessern, müsse das System nach Einschätzung von Experten effizienter werden. Laut der Studie &#8220;2011 Survey of Health Care Consumers in Germany&#8221;  gehen durchschnittlich mehr als 60% der Bundesdeutschen davon aus, dass eine Verbesserung der Behandlungsqualität mit einer gleichzeitigen Kostensenkung einhergehen könne. Mögliche Einsparmodelle für das deutsche Gesundheitssystem stehen daher auch Anfang 2012 unverändert auf der Agenda. Erst kürzlich hat sich dazu Deutschlands größte gesetzliche Krankenkasse, die Barmer GEK, geäußert und so die Schließung von Krankenhäusern erneut in den Diskurs eingebracht. Diesen Ansatz bekräftigt auch Thomas Hartauer, Vorstand der im Healthcare-Bereich tätigen Lacuna AG: &#8220;Mit 8,3 Krankenhausbetten pro 1.000 Einwohner belegt Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern einen Spitzenplatz in punkto Klinikkapazitäten. Allerdings ist das kein Beleg für die Qualität der Gesundheitsversorgung, wie ein Blick auf die Schweiz mit etwa 5,5 Betten pro 1.000 Bewohner zeigt. Denn die Zufriedenheit mit den medizinischen Rahmenbedingungen ist in beiden Ländern ähnlich hoch ausgeprägt.&#8221; Neben einem Zuviel an Krankenhäusern gelten auch bürokratische Hemmnisse als einer der Hauptkostenverursacher im deutschen Gesundheitssystem.</p>
<p>Krankenhaus in Deutschland: 1x Hüft-OP mit anschließender Herztransplantation, bitte!<br />
Deutschlands Krankenhauslandschaft zeigt sich aus Sicht Hartauers insgesamt oftmals ineffizient. Unterversorgung in manchen ländlichen Regionen stehe hier einem teilweise wenig funktionalem medizinischen Angebot gegenüber. &#8220;Das gilt vor allem für kleinere Kliniken, die mit ihren zum Teil nur 20 Krankenhausbetten von der Miniskus-Operation über die Chemotherapie bis hin zur Geburtshilfe alle medizinischen Bereiche abzudecken versuchen&#8221;, so Hartauer. &#8220;Eine wenig effiziente Praxis, die nicht nur viel kostet, sondern auch dem Patienten keine optimale Behandlung bieten kann.&#8221;</p>
<p>An dieser Stelle bringt die Barmer GEK die Schließung von etwa 10-20% der insgesamt 2.000 Krankenhäuser in Deutschland in die Diskussion ein. Um dennoch die Versorgungssituation zu verbessern &#8211; sprich: die regionale Verteilung und die Behandlungsqualität zu optimieren -, kommen darüber hinaus Kooperationen und Fusionen der Spitäler in Frage. Dazu Thomas Hartauer: &#8220;Auf diese Weise können veraltete Strukturen in der medizinischen Versorgung erneuert werden, so dass sowohl Patienten als auch andere Kostenträger wie Versicherungen profitieren.&#8221;</p>
<p>Gesundheitssystem Deutschland: Wie viel Bürokratie ist noch gesund?<br />
Die derzeitigen 23%, die die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland für die Verwaltung ausgeben , sind es jedenfalls nicht &#8211; zu diesem Ergebnis kommt die Deloitte-Studie &#8220;2011 Survey of Health Care Consumers in Germany&#8221;. So sehen die Befragten in administrativen Hürden die Hauptursache für die Ineffizienz des deutschen Gesundheitssystems. Einen Vergleichswert liefert die Unternehmensberatung A.T. Kearney in ihrer Studie zum Verwaltungsaufwand in der Gesundheitsversorgung Deutschlands gleich mit: Bei 6,1% liege der Anteil der Kosten, die durch bürokratische Abläufe entstehen. &#8220;Dass Gesundheit und Industrie nicht gleichgesetzt werden sollten, ist klar&#8221;, geht Thomas Hartauer auf die Zahlendiskrepanz ein. &#8220;Dennoch deutet sich hierin an, dass Deutschland in diesem Bereich noch Handlungsspielraum hat.&#8221;</p>
<p>Dass dies nicht die einzigen Stellschrauben sind, um die medizinische Versorgung sowohl kostengünstiger als auch qualitativ hochwertiger zu gestalten, zeigt ein Blick in die Healthcare-Branchen der Medizinaltechnik und Biotechnologie. Dazu Hartauer: &#8220;Forschung und Entwicklung bringen in beiden Sektoren beständig Innovationen hervor, die für Patienten eine angenehmere, wirkungsvollere Therapie sowie für Krankenkassen und andere Kostenträger letztlich geringere Ausgaben bedeuten. Es bleibt abzuwarten, welche Wege 2012 weiter beschritten werden.&#8221;</p>
<p>
Zur Veröffentlichung frei gegeben. Für weiteres Bildmaterial, Informationen oder Interview-Termine wenden Sie sich bitte an:</p>
<p>Verantwortlicher Herausgeber<br />
Lacuna AG<br />
Thomas Hartauer<br />
T. 0941 99 20 88 0<br />
F. 0941 99 20 88 38<br />
E. hartauer@lacuna.de</p>
<p>
LACUNA &#8211; 1996 in Regensburg gegründet &#8211; ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungs¬konzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten &#8211; Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren &#8211; zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.</p>
<p>Kontakt:<br />
gemeinsam werben<br />
Kristina Reichmann<br />
Sternstraße 102<br />
20357 Hamburg<br />
k.reichmann@gemeinsam-werben.de<br />
-<br />
http://gemeinsam-werben.de</p>
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		<title>Die Schwenninger Krankenkasse bietet den besten Kunden-Newsletter</title>
		<link>http://www.artikel-ver-zeichnis.de/die-schwenninger-krankenkasse-bietet-den-besten-kunden-newsletter/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:46:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Studie: Die Schwenninger Krankenkasse bietet den besten Kunden-Newsletter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic;padding:20px 0px 30px 0px">Newsletter von 26 Gesetzlichen Krankenkassen im Test / Platz 1 für die Schwenninger Krankenkasse / Jury: &#8220;glaubwürdig, vertrauensvoll, kompetent und sympathisch&#8221;</span></p>
<div style='float: left;font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0;line-height: 1.0em'><img src='http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&amp;height=200&amp;id=89899' border="0" alt='Die Schwenninger Krankenkasse bietet den besten Kunden-Newsletter' />
<div style='width:200px'>Die Schwenninger bietet den besten Kunden-Newsletter – das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Bild: Die Schwenninger Krankenkasse</div>
</div>
<p>Villingen-Schwenningen, 21. Dezember 2011 &#8211; Kunden der Schwenninger Krankenkasse sind nicht nur sehr gut versichert, sondern auch sehr gut informiert: Die Schwenninger bietet den besten Kunden-Newsletter. Das ergab eine Studie von TCP Terra Consulting Partners. </p>
<p>Für die Analyse wurden von 57 Kassen, die rund 90 Prozent des GKV-Marktes repräsentieren, 26 ausgewählt, die einen Kunden-Newsletter auf ihrer Webseite anbieten. Unabhängige Tester bewerteten die Qualität der Mail-Newsletter mithilfe professioneller Inhaltsanalysen. Mit dem besten Gesamtergebnis von 75,9 Prozent landete die Schwenninger auf dem ersten Platz. Positiv bewertete die Jury unter anderem die &#8220;Kommunikations- und Dialogqualität&#8221;, die &#8220;strukturierte Übersicht zu Top-Themen&#8221; sowie die hohe Überzeugungskraft durch &#8220;kompetent und sympathisch&#8221; vermittelte Botschaften. </p>
<p>&#8220;Unser monatlicher Newsletter soll umfassend informieren und ansprechend gestaltet sein &#8211; nur wenn beides zutrifft, hat der Empfänger auch Lust, weiterzulesen&#8221;, sagt Siegfried Gänsler, Vorsitzender des Vorstandes der Schwenninger. &#8220;Dass wir mit unserem Kunden-Newsletter den ersten Platz im Test geholt haben, zeigt, dass uns dieser Spagat gelungen ist.&#8221; </p>
<p>Wer den Kunden-Newsletter der Schwenninger abonnieren möchte, kann sich dafür unter <a href="http://www.Die-Schwenninger.de" rel="nofollow">www.Die-Schwenninger.de</a> anmelden.</p>
<p>Die Schwenninger Krankenkasse befindet sich mit rund 330.000 Kunden unter den Top 20 der bundesweit geöffneten Gesetzlichen Krankenkassen. Sitz der Zentrale ist Villingen-Schwenningen, dazu kommen 14 Geschäftsstellen. Insgesamt beschäftigt die bundesweit aktive Schwenninger rund 600 Mitarbeiter. Als einzige deutsche Krankenkasse ist die Schwenninger vom TÜV Hessen als Gesamtunternehmen TÜV-zertifiziert. Die Schwenninger erhebt keinen Zusatzbeitrag und wird bis Ende 2013 darauf verzichten. </p>
<p>Kontakt:<br />
Die Schwenninger Krankenkasse<br />
Roland  Frimmersdorf <br />
Spittelstraße 50 <br />
78056  Villingen-Schwenningen <br />
R.Frimmersdorf@Die-Schwenninger.de<br />
07720 97 27 &#8211; 11500 <br />
http://www.Die-Schwenninger.de</p>
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		<title>Gesund in der Kita</title>
		<link>http://www.artikel-ver-zeichnis.de/gesund-in-der-kita/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:39:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Schwenninger Krankenkasse hat sich in Hamburg für das Projekt „Gesunde Kita“ mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) zusammengetan. Ziel des Projektes ist es, das Thema Gesundheit in Kitas in Hamburg und anderen Regionen zu etablieren und die Gesundheit der Erzieherinnen zu fördern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic;padding:20px 0px 30px 0px">Die Schwenninger Krankenkasse unterstützt Gesundheit von Erzieherinnen und Kindern in Hamburg</span></p>
<div style='float: left;font-style: italic;font-size: 10px;margin: 5px 10px 5px 0;line-height: 1.0em'><img src='http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&amp;height=200&amp;id=88617' border="0" alt='Gesund in der Kita' />
<div style='width:200px'>Die Puppe Florina hilft Erzieherinnen dabei, Kindern Themen wie Ernährung, Bewegung und Entspannung spielerisch näher zu bringen.</div>
</div>
<p>Hamburg, 13. Dezember  2011 &#8211; Erzieherinnen in Kindertagesstätten haben es nicht immer leicht: Sie sind überdurchschnittlich oft körperlichen und psychosozialen Belastungen ausgesetzt, leiden in der Regel unter Zeit- und Personalmangel und müssen zuweilen mit schwierigen Familiensituationen zurechtkommen. Das belastet und kann sogar krank machen. Die Schwenninger Krankenkasse beugt dem vor und hat sich in Hamburg für das Projekt &#8220;Gesunde Kita&#8221; mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) zusammengetan. Ziel des Projektes ist es, das Thema Gesundheit in Kitas in Hamburg und anderen Regionen zu etablieren und die Gesundheit der Erzieherinnen zu fördern.</p>
<p>Das Besondere am Projekt &#8220;Gesunde Kita&#8221; ist die aktive Beteiligung der Erzieherinnen. In Workshops diskutieren je 20 bis 25 Teilnehmerinnen die Herausforderungen ihres Arbeitsalltages und erarbeiten Lösungsansätze. Die HAW fasst die Ergebnisse und Erfahrungen in einem Handbuch zusammen, das Ende des Jahres bei der Schwenninger erhältlich sein wird und anderen Kitas Ideen und Anregungen liefern soll. Die Schwenninger begleitet das gesamte Projekt und unterstützt die Erzieherinnen mit zahlreichen Präventionsangeboten, beispielsweise progressiver Muskelentspannung, Rückenschule sowie Pilates- und Yogakursen.</p>
<p>Die Schwenninger hat aber nicht nur die Erzieherinnen im Blick, sondern auch die Gesundheit der Kinder. Deshalb stattete sie &#8211; ebenfalls im Rahmen des Projektes &#8220;Gesunde Kita&#8221; &#8211; insgesamt 24 Kitas des DRK Hamburg mit dem Gesundheitskoffer &#8220;Fit von klein auf&#8221; aus. Der Gesundheitskoffer liefert Erzieherinnen Ideen und Material, um Kindern Themen wie Bewegung, Ernährung und Entspannung spielerisch zu vermitteln, beispielsweise mit der beliebten Puppe Florina.</p>
<p>Bild: Die Schwenninger Krankenkasse</p>
<p>Die Schwenninger Krankenkasse befindet sich mit rund 330.000 Kunden unter den Top 20 der bundesweit geöffneten Gesetzlichen Krankenkassen. Sitz der Zentrale ist Villingen-Schwenningen, dazu kommen 14 Geschäftsstellen. Insgesamt beschäftigt die bundesweit aktive Schwenninger rund 600 Mitarbeiter. Die Kasse wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem vom Handelsblatt als einer der kundenorientiertesten Dienstleister Deutschlands 2010. Als einzige deutsche Krankenkasse ist die Schwenninger vom TÜV Hessen als Gesamtunternehmen TÜV-zertifiziert. Die Schwenninger erhebt keinen Zusatzbeitrag und wird bis Ende 2013 darauf verzichten.</p>
<p>Kontakt:<br />
Die Schwenninger Krankenkasse<br />
Roland  Frimmersdorf <br />
Spittelstraße 50 <br />
78056  Villingen-Schwenningen <br />
R.Frimmersdorf@Die-Schwenninger.de<br />
07720 97 27 &#8211; 11500 <br />
http://www.Die-Schwenninger.de</p>
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		<title>Krankenkasse hkk: auch 2012 Prämienausschüttung für jedes Mitglied</title>
		<link>http://www.artikel-ver-zeichnis.de/krankenkasse-hkk-auch-2012-pramienausschuttung-fur-jedes-mitglied/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Krankenkasse hkk schüttet für 2012 zum vierten Mal eine Prämie von 60 Euro an alle Mitglieder aus. Insgesamt haben hkk-Kunden dann 240 Euro erhalten; das sind mehr als 50 Millionen Euro. Auch für 2013 bestehen gute Chancen, die Prämienausschüttung fortzuführen. Auf einen Zusatzbeitrag verzichtet die hkk sowieso. Dennoch liegt sie bei Leistungen, Service und Kundenzufriedenheit über dem Branchendurchschnitt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic;padding:20px 0px 30px 0px">hkk auch künftig günstigste bundesweit wählbare Krankenkasse  / Erneute Ausschüttung von 60 Euro je Mitglied / Überschüsse und ungebrochenes Wachstum</span></p>
<p>Die hkk wird auch im kommenden Jahr keinen Zusatzbeitrag erheben. Stattdessen schüttet sie als einzige bundesweit wählbare Krankenkasse auch für 2012 eine Prämie von 60 Euro an ihre Mitglieder aus &#8211; insgesamt mehr als 15 Millionen Euro. Die Prämienschecks werden im Frühjahr 2013 automatisch an alle Mitglieder verschickt. Neukunden, die sich im Laufe des Jahres bei der hkk versichern, erhalten die Prämie für das erste Versicherungsjahr anteilig ausgezahlt. Dies hat der Verwaltungsrat der Kasse im Zuge der Haushaltsberatungen beschlossen. </p>
<p>2012 schüttet die hkk ihre Prämie bereits zum vierten Mal in Folge aus. Insgesamt wurden dann 240 Euro je Mitglied und mehr als 50 Millionen Euro an die Kunden ausgezahlt. &#8220;Unsere Prämienausschüttung verdanken wir den hohen Überschüssen, die wir dank gutem Wirtschaften, unserer traditionellen Schuldenfreiheit und unseren niedrigen Verwaltungskosten erzielen. Unsere Verwaltung arbeitet rund 20 Prozent günstiger als der Branchendurchschnitt&#8221;, erklärt hkk-Vorstand Michael Lempe. Sofern sich die Rahmenbedingungen nicht grundlegend ändern, bestehen auch für 2013 gute Chancen, die Prämienausschüttung fortzuführen. </p>
<p>Die hkk betreut mehr als 352.000 Versicherte. In den ersten elf Monaten des laufenden Jahres 2011 ist sie um mehr als 16.000 Versicherte gewachsen; das sind rund fünf Prozent.  </p>
<p>Für 2012 sieht der Haushaltsplan einen Etat von 774,6 Mio. Euro für die Krankenversicherung vor.</p>
<p>Die bundesweit geöffnete hkk Erste Gesundheit zählt mit mehr als 352.000 Versicherten (darunter 253.000 zahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den 35 größten gesetzlichen Krankenkassen. Sie geht auf die 1904 in Bremen gegründete Handelskrankenkasse zurück und firmiert seit ihrer Fusion mit der IKK Weser-Ems im Jahr 2008 als hkk. Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) verleiht der hkk die Höchstbewertung für Beitragsstabilität und Finanzkraft (Focus Money 24-2011). Wegen ihrer freiwilligen Zusatzleistungen erzielt die hkk auch bei Verbrauchertests überdurchschnittliche Ergebnisse (Euro 4/2011, Focus 4/2011, Focus Money 12/2010). Die Servicequalität wurde vom TÜV Nord 2011 mit &#8220;gut&#8221; bewertet, die Kundenzufriedenheit vom M+M Versichertenbarometer mit der Note 1,69. Vergünstigte private Zusatzversicherungen der LVM ergänzen das Angebot. Rund 650 Mitarbeiter betreuen ein Ausgabenvolumen von 715 Mio. Euro. Die hkk gehört zum Verband der Ersatzkassen (vdek) e.V. </p>
<p>Kontakt:<br />
hkk Erste Gesundheit Krankenkasse<br />
Holm Ay.<br />
Martinistraße 24-26<br />
28195 Bremen<br />
holm.ay@hkk.de<br />
0421 3655-1000<br />
http://www.hkk.de</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schnelle und unkomplizierte Zweitmeinung bei Krebs: www.krebszweitmeinung.de weckt Interesse der Krankenversicherer</title>
		<link>http://www.artikel-ver-zeichnis.de/schnelle-und-unkomplizierte-zweitmeinung-bei-krebs-www-krebszweitmeinung-de-weckt-interesse-der-krankenversicherer-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
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		<category><![CDATA[therapie]]></category>
		<category><![CDATA[www.krebszweitmeinung.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mitte Oktober können sich Krebspatienten in Deutschland über das neue Onlineportal www.krebszweitmeinung.de einfach und schnell eine fundierte Zweitmeinung übers Internet einholen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic;padding:20px 0px 30px 0px">Seit Mitte Oktober können sich Krebspatienten in Deutschland über das neue Onlineportal www.krebszweitmeinung.de einfach und schnell eine fundierte Zweitmeinung übers Internet einholen. Nach etwas mehr als sechs Wochen im Netz ist klar: Das Onlineportal ist erfolgreich gestartet und erweckt vielfach Aufmerksamkeit und Begehrlichkeiten. Jetzt überlegen die Krankenkassen, den Dienst für ihre Patienten anzubieten. Erste Verhandlungen mit rund einem Dutzend Versicherern laufen.</span></p>
<p>(ddp direct)Vom ersten Tag an war das mediale und öffentliche Interesse an unserem Portal sehr groß, sagt Dr. Udo Beckenbauer vom Betreiber, der HMO AG aus Oberhaching bei München. Doch nicht nur das: Mit unserem Service haben wir offensichtlich auch das Interesse der Krankenkassen geweckt, so Dr. Beckenbauer. Die HMO AG steht derzeit mit rund einem Dutzend gesetzlichen Krankenversicherungen in Kontakt. Die Gesellschaften prüfen, ob sie unseren Dienst als Service für ihre Versicherten anbieten können, so Beckenbauer. Insgesamt sprechen wir von einem Volumen von rund 17 Millionen Versicherten in ganz Deutschland, verrät der HMO-Geschäftsführer. </p>
<p>Die Krankenkassen hätten erkannt, welche Vorteile eine onlinebasierte Zweitmeinung bei Krebs für den Patienten mit sich bringen kann und welche unnötigen Kosten damit den Versicherten eingespart werden könnten. Über das Online-Portal <a href="http://www.krebszweitmeinung.de" rel="nofollow">www.krebszweitmeinung.de</a> können Krebspatienten schnell, unkompliziert und ohne großen Aufwand an eine qualitativ hochwertige Zweitmeinung gelangen. Der Mehrwert für den Patienten liegt dabei nicht nur in der zweiten Meinung an sich, sondern vor allem darin, wer die Zweitmeinung abgibt. Der HMO-Service arbeitet ausschließlich mit anerkannten und hochspezialisierten Tumorboars an renommierten Universitätskliniken und Krebszentren in ganz Deutschland zusammen. Eine Tumorkonferenz bestehen aus Chirurgen, Onkologen, Psychoonkologen, Pathologen, Radiologen, Strahlentherapeuten sowie den jeweiligen spezifischen Fachärzten für die jeweilige Krebsart begutachtet und bespricht den Fall nach den neuesten medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen und gibt eine eigene Therapieempfehlung ab. Der einzelne Patient kann damit auf eine geballte medizinische Kompetenz zurückgreifen, die ihm der Erstbehandler in den seltensten Fällen bieten kann. Sehr zum Vorteil des Patienten: Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass gerade bei Krebserkrankungen die erste Therapieempfehlung durch eine qualifizierte interdisziplinäre Zweitmeinung in vielen Fällen zum Teil wesentlich geändert wurde. Das Einholen einer zweiten ärztlichen Meinung kann bei Zweifeln die bestmögliche Behandlung des Patienten sicherstellen. Zwei voneinander unabhängige Befunde sind notwendig um sicherzustellen, dass Fehldiagnosen oder auch kleinste Abweichungen und Änderungen von ärztlichen Befunden auch wirklich erkannt und korrigiert werden können. Dadurch kann eine ärztliche Zweitmeinung sehr wichtig und von großem Einfluss für die Beurteilung der Risiken und Chancen, insbesondere vor planbaren sowie operativen Behandlungen sein, erklärt Prof. Dr. med. Wolf-Ulrich Heitland, Chefarzt der chirurgischen Klinik im Städt. Klinikum Bogenhausen in München. </p>
<p>Wir hoffen daher, dass wir diesen wichtigen Service vielen Patienten schon bald über ihre Krankenversicherung kostenlos zur Verfügung stellen können, sagt Dr. Udo Beckenbauer. Bislang kostet der Service 379,00 EUR, die vom Patienten selbst getragen werden müssen.</p>
<p>
Shortlink zu dieser Pressemitteilung:<br />
<a href="http://shortpr.com/pvi9z7" rel="nofollow">http://shortpr.com/pvi9z7</a></p>
<p>Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:<br />
<a href="http://www.themenportal.de/gesundheit/schnelle-und-unkomplizierte-zweitmeinung-bei-krebs-www-krebszweitmeinung-de-weckt-interesse-der-krankenversicherer-85099" rel="nofollow">http://www.themenportal.de/gesundheit/schnelle-und-unkomplizierte-zweitmeinung-bei-krebs-www-krebszweitmeinung-de-weckt-interesse-der-krankenversicherer-85099</a></p>
<p>-</p>
<p>Kontakt:<br />
weimer &amp; paulus  agentur für media, design und kommunikation<br />
Philipp Paulus<br />
Schillerstraße 4/b<br />
 85221  Dachau<br />
philipp.paulus@weimer-paulus.de<br />
-<br />
http://www.weimer-paulus.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schnelle und unkomplizierte Zweitmeinung bei Krebs: www.krebszweitmeinung.de weckt Interesse der Krankenversicherer</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prmaximus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[onlineportal]]></category>
		<category><![CDATA[www.krebszweitmeinung.de]]></category>

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		<description><![CDATA[(ddp direct)Vom ersten Tag an war das mediale und öffentliche Interesse an unserem Portal sehr groß, sagt Dr. Udo Beckenbauer vom Betreiber, der HMO AG aus Oberhaching bei München. Doch nicht nur das: Mit unserem Service haben wir offensichtlich auch das Interesse der Krankenkassen geweckt, so Dr. Beckenbauer. Die HMO AG steht derzeit mit rund einem Dutzend gesetzlichen Krankenversicherungen in Kontakt. Die Gesellschaften prüfen, ob sie unseren Dienst als Service für ihre Versicherten anbieten können, so Beckenbauer. Insgesamt sprechen wir von einem Volumen von rund 17 Millionen Versicherten in ganz Deutschland, verrät der HMO-Geschäftsführer. Die Krankenkassen hätten erkannt, welche Vorteile eine onlinebasierte Zweitmeinung bei Krebs für den Patienten mit sich bringen kann und welche unnötigen Kosten damit den Versicherten eingespart werden könnten. Über das Online-Portal www.krebszweitmeinung.de können Krebspatienten schnell, unkompliziert und ohne großen Aufwand an eine qualitativ hochwertige Zweitmeinung gelangen. Der Mehrwert für den Patienten liegt dabei nicht nur in der zweiten Meinung an sich, sondern vor allem darin, wer die Zweitmeinung abgibt. Der HMO-Service arbeitet ausschließlich mit anerkannten und hochspezialisierten Tumorboars an renommierten Universitätskliniken und Krebszentren in ganz Deutschland zusammen. Eine Tumorkonferenz bestehen aus Chirurgen, Onkologen, Psychoonkologen, Pathologen, Radiologen, Strahlentherapeuten sowie den jeweiligen spezifischen Fachärzten für die jeweilige Krebsart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(ddp direct)Vom ersten Tag an war das mediale und öffentliche Interesse an unserem Portal sehr groß, sagt Dr. Udo Beckenbauer vom Betreiber, der HMO AG aus Oberhaching bei München. Doch nicht nur das: Mit unserem Service haben wir offensichtlich auch das Interesse der Krankenkassen geweckt, so Dr. Beckenbauer. Die HMO AG steht derzeit mit rund einem Dutzend gesetzlichen Krankenversicherungen in Kontakt. Die Gesellschaften prüfen, ob sie unseren Dienst als Service für ihre Versicherten anbieten können, so Beckenbauer. Insgesamt sprechen wir von einem Volumen von rund 17 Millionen Versicherten in ganz Deutschland, verrät der HMO-Geschäftsführer. </p>
<p>Die Krankenkassen hätten erkannt, welche Vorteile eine onlinebasierte Zweitmeinung bei Krebs für den Patienten mit sich bringen kann und welche unnötigen Kosten damit den Versicherten eingespart werden könnten. Über das Online-Portal www.krebszweitmeinung.de können Krebspatienten schnell, unkompliziert und ohne großen Aufwand an eine qualitativ hochwertige Zweitmeinung gelangen. Der Mehrwert für den Patienten liegt dabei nicht nur in der zweiten Meinung an sich, sondern vor allem darin, wer die Zweitmeinung abgibt. Der HMO-Service arbeitet ausschließlich mit anerkannten und hochspezialisierten Tumorboars an renommierten Universitätskliniken und Krebszentren in ganz Deutschland zusammen. Eine Tumorkonferenz bestehen aus Chirurgen, Onkologen, Psychoonkologen, Pathologen, Radiologen, Strahlentherapeuten sowie den jeweiligen spezifischen Fachärzten für die jeweilige Krebsart begutachtet und bespricht den Fall nach den neuesten medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen und gibt eine eigene Therapieempfehlung ab. Der einzelne Patient kann damit auf eine geballte medizinische Kompetenz zurückgreifen, die ihm der Erstbehandler in den seltensten Fällen bieten kann. Sehr zum Vorteil des Patienten: Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass gerade bei Krebserkrankungen die erste Therapieempfehlung durch eine qualifizierte interdisziplinäre Zweitmeinung in vielen Fällen zum Teil wesentlich geändert wurde. Das Einholen einer zweiten ärztlichen Meinung kann bei Zweifeln die bestmögliche Behandlung des Patienten sicherstellen. Zwei voneinander unabhängige Befunde sind notwendig um sicherzustellen, dass Fehldiagnosen oder auch kleinste Abweichungen und Änderungen von ärztlichen Befunden auch wirklich erkannt und korrigiert werden können. Dadurch kann eine ärztliche Zweitmeinung sehr wichtig und von großem Einfluss für die Beurteilung der Risiken und Chancen, insbesondere vor planbaren sowie operativen Behandlungen sein, erklärt Prof. Dr. med. Wolf-Ulrich Heitland, Chefarzt der chirurgischen Klinik im Städt. Klinikum Bogenhausen in München. </p>
<p>Wir hoffen daher, dass wir diesen wichtigen Service vielen Patienten schon bald über ihre Krankenversicherung kostenlos zur Verfügung stellen können, sagt Dr. Udo Beckenbauer. Bislang kostet der Service 379,00 EUR, die vom Patienten selbst getragen werden müssen.</p>
<p>Shortlink zu dieser Pressemitteilung:</p>
<p>http://shortpr.com/pvi9z7</p>
<p>Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:</p>
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<p>weimer &amp; paulus  agentur für media, design und kommunikation<br />
Philipp Paulus<br />
Schillerstraße /b 4</p>
<p>85221 Dachau<br />
-</p>
<p>E-Mail: philipp.paulus@weimer-paulus.de<br />
Homepage: <a href="http://www.weimer-paulus.de">http://www.weimer-paulus.de</a><br />
Telefon: -</p>
<p>Pressekontakt<br />
weimer &amp; paulus  agentur für media, design und kommunikation<br />
Philipp Paulus<br />
Schillerstraße /b 4</p>
<p>85221 Dachau<br />
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<p>E-Mail: philipp.paulus@weimer-paulus.de<br />
Homepage: <a href="http://">http://</a><br />
Telefon: -</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>BIG bis 2014 ohne Zusatzbeitrag</title>
		<link>http://www.artikel-ver-zeichnis.de/big-bis-2014-ohne-zusatzbeitrag-2/</link>
		<comments>http://www.artikel-ver-zeichnis.de/big-bis-2014-ohne-zusatzbeitrag-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[haushaltsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Rating]]></category>
		<category><![CDATA[überschuss]]></category>
		<category><![CDATA[verwaltungsrat]]></category>
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		<description><![CDATA[Verwaltungsrat beschließt Haushalt(ddp direct)Dortmund, 07.12.2011  Die Direktkrankenkasse BIG wird in den kommenden zwei Jahren keinen Zusatzbeitrag erheben. Das hat heute der BIG-Verwaltungsrat auf seiner Sitzung in Dortmund beschlossen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic;padding:20px 0px 30px 0px">Verwaltungsrat beschließt Haushalt</span></p>
<p>(ddp direct)Dortmund, 07.12.2011  Die Direktkrankenkasse BIG wird in den kommenden zwei Jahren keinen Zusatzbeitrag erheben. Das hat heute der BIG-Verwaltungsrat auf seiner Sitzung in Dortmund beschlossen. </p>
<p>Der Haushalt der Krankenversicherung wird  2012 ein Volumen von 733 Millionen Euro umfassen. Der größte Haushaltsposten in den Leistungsaus-gaben ist erneut der Kliniksektor mit 188 Mio. Euro, gefolgt von den niedergelassenen Ärzten (119 Mio. Euro) und den Arzneimitteln (102 Mio.  Euro). </p>
<p>In den ersten drei Quartalen 2011 hat die BIG bei Ausgaben von 492 Mio. Euro einen Einnahmeüberschuss von 17 Mio. Euro erzielt. Dieses Ergebnis belegt &#8211; ebenso wie das sehr gute Ratingergebnis von Assekurata &#8211; die langfristig finanzielle Solidität der BIG, betonte René Scheer, Verwaltungsratsvorsitzender der BIG. Die Direktkrankenkasse werde auch das Jahr 2011 mit einem deutlichen Überschuss abschließen.</p>
<p>Über BIG direkt gesund</p>
<p>BIG direkt gesund ist Deutschlands erste gesetzliche Direktkrankenversicherung. 1996 gegründet, hat die BIG heute bundesweit rund 390.000 Versicherte. BIG hat ihren Rechtssitz in Berlin und beschäftigt am operativen Standort in Dortmund 525 MitarbeiterInnen. Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: <a href="http://www.big-direkt.de/unternehmen" rel="nofollow">www.big-direkt.de/unternehmen</a></p>
<p>Shortlink zu dieser Pressemitteilung:</p>
<p><a href="http://shortpr.com/36sheo" rel="nofollow">http://shortpr.com/36sheo</a></p>
<p>Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:</p>
<p><a href="http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/big-bis-2014-ohne-zusatzbeitrag-87669" rel="nofollow">http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/big-bis-2014-ohne-zusatzbeitrag-87669</a></p>
<p>-</p>
<p>Kontakt:<br />
BIG direkt gesund<br />
Sabine Pezely<br />
Rheinische Straße 1<br />
44137 Dortmund<br />
sabine.pezely@big-direkt.de<br />
0231.5557-1010<br />
http://www.big-direkt.de</p>
]]></content:encoded>
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